Der Igelratgeber
ISA Igelfreunde Sachsen Anhalt e.V. -

 Kompetent und live ! Rufen Sie uns an, wir sind immer für Sie und die Igel da ! 03491-612776
Der Verein ist als besonders förderungswürdig anerkannt.

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Hier sind wir
Wollen Sie uns unterstützen und Mitglied werden, so kö?nnen Sie den Antrag beitritt_isa  herunterladen. Dann schicken Sie ihn bitte mit der Post an : Johann Dorschner, Erich-Mühsam-Str. 7,  D - 06886 Lutherstadt Wittenberg oder per Fax an: 03491-612776,   (Telefon ebenfalls 03491-612776).
Sollte Ihnen das Herunterladen nicht gelingen, dann drucken Sie einfach folgende Seite aus:  Ausdruck Beitritt

Die Igelstation in Wittenberg gibt es nicht mehr. Der Besitzer des Objektes hat
uns gekündigt, weil er darin Garagen für seine Gerüstbaufirma einrichtet.
So sah die Station einmal aus.
anklicken

Alle Informationen zum Igel finden Sie auf  den folgenden Seiten:

Igel gefunden - was tun?  Wir zeigen Schritt für Schritt.
Die Aufzucht von mutterlosen Igelsäuglingen.  Wir erklären Schritt für Schritt.
Die 3. aktuelle Seite : Hilfsbedürftige Igel aufnehmen oder nicht ? Naturschutzgesetz.
Igelbabies im Herbst und Schläft er, oder ist er tot ?
In eigener Sache:       So fing alles an !!
Gesetzliche Grundlagen (Naturschutzgesetz / Tierschutzgesetz)
Satzung des Vereins          als PdF herunterladen
Kurzbiografie des Igels - was ihm nutzt und was ihm schadet
Ansprechpartner (Adressen, Bankverbindungen usw)
Kurzer Igelratgeber
Unsere Leistungen und Angebote
Archiv interessanter Aufsätze und Merkblätter

Unser neues Igelmuseum im Schloss Prettin                        Rundgang durch das Igelmuseum



 
 
 
 
 
Mitteldeutsche Zeituhg von 13.9.2013   Harter Winter für die Igel

ÜBERLEBEN   Seit es Dorschners Schutzstation nicht mehr gibt, fehlt ein Anlaufpunkt.
    VON MARKUS WAGNER
 

                                                  Johannes Dorschner und einer seiner Schützlinge

Sein Wissen wird der Igel-Experte weitergeben, die Station können er und seine Frau auch aus Altersgründen nicht weiterführen. Igelfreunde werden schwache oder kranke Tiere im eigenen Keller über den Winter bringen müssen.
   Aufnahme nur im Notfall
„So schwierig ist das mit den Igeln auch wieder nicht", sagt Johannes Dorschner. Tatsächlich werden Igelfreunde, die ein angeschlagenes Tier im Garten finden, sich wohl selbst darum kümmern müssen, es durch den Winter zu bringen. „Nur im Notfall", sagt Dorschner, könnten Mitglieder des Vereins „Igelfreunde Sachsen-Anhalt" Tiere bei sich aufnehmen. „Ich habe das mit den Mitgliedern schon geklärt", sagt Dorschner, der die. Station aufgegeben hat, nachdem eine langjähri-
ge Mitarbeiterin gestorben war. „Wir können das nicht mehr machen", sagt der 82-Jährige für sich und seine Frau Ingrid. Aber: „Was wir 50 Jahre lang aufgebaut haben, werden wir nicht krachen gehen lassen." Dorschners werden weiterhin Ansprechpartner sein, wenn es um Fragen rund um den Igel geht.
Wie wichtig das ist, sieht man erst jetzt nach der Schließung der Station. Eine andere Anlaufstelle für Menschen, die Igeln helfen wollen, gibt es im Prinzip nicht. „Wir kümmern uns nur um Haustiere", sagt Jürgen Krause vom Wittenberger Tierheim. Zumal man dort auch gar nicht die Räume hätte, um Igel durch den Winter zu bringen. „Die brauchen ja eine konstante Temperatur", so Krause.
Auch im Wittenberger Tierpark wird man einen kranken oder geschwächten Igel nicht unterbringen. Dem Leiter Mario Lindemann geht es vor allem um die Tiergesundheit. „Igel können jede Menge Parasiten oder Krankheiten einschleppen", sagt er. Der Aufwand, sie zu isolieren und die Gefahr, dass andere Tiere angesteckt werden, sei zu groß. Dabei betreibt der Tierpark eine offizielle Auffangstation für Wildtiere - und Igel sind Wildtiere, Kranke oder verletzte Falken, Eulen oder Störche werden im Wirtschaftstrakt des Parks so aufgezogen, dass sie sich nicht an Menschen gewöhnen und schnellstmöglich wieder in Freiheit entlassen werden können. Igel sind davon ausdrücklich ausgenommen.
Stadtwald hat keine Räume
Bliebe noch das Nabu-Zentrum im Stadtwald. Seine Leiterin, Petra Henkelmann, hat schon mal übers Wochenende Igel in Obhut genommen, um sie dann in die Igelstation zu bringen. Aber dauerhaft aufpäppeln? „Das geht bei uns nicht", sagt sie. Beheizbare Räume sind im Stadtwald Mangelware. „Ein untergewichtiger Igel frisst aber nur, wenn es konstant warm ist", erklärt sie. 15 Grad muss es auch in der Nacht haben, „sonst fällt er in einen Dämmerschlaf", erklärt Henkelmann, die auch schon mal einige Monate in der Igelstation ausgeholfen hat - und sich nach deren Ende sorgt, dass „die Leute mit den Igeln bei uns stehen".
Wo auch sonst? „Eine spannende Frage", meint Nadja Winter, Sachbearbeiterin für Artenschutz in der Kreisverwaltung. Die Untere Naturschutzbehörde sei in solchen Fällen „die erste Anlauf stelle", „wir haben bisher aber immer an Dorschners verwiesen". Jetzt, wo die Station nicht mehr sei, könnte man vielleicht „Leute finden, die bereit sind, Igel zu pflegen". Wie hat Dorschner doch gesagt. „So kompliziert ist das gar nicht."

                  „So schwierig ist das mit den Igeln auch wieder nicht." Johannes Dorschner Igel-Experte

Erste Regel: Man sollte Igel in Frieden lassen. Die geschützten Wildtiere schaffen es normalerweise selbst über den Winter. Helfen kann eine Ecke im Garten mit einem Reisighaufen oder Laub.
Nicht schaden kann ein Schälchen mit Wasser, laktosefreier Milch oder Katzenfutter auf der Terrasse.
Nur wenn sichtlich verletzte oder besonders kleine Igel an mehreren Tagen gefunden werden, sollte der Mensch
eingreifen. Wie, das hat Ingrid Dorschner in einer Broschüre zusammengefasst. Die wichtigsten Tipps gibt es
auch auf der Homepage der Igelfreunde: www.igelratgeber.de.
Das fängt bei der Erstversorgung an, geht über den Bau einer Unterkunft bis hin zu detaillierten Tipps, wie die kleinen Gäste von Ungeziefer befreit werden.

sehen Sie die Bilder aus unserer Ausstellung

Das Jahr des Igels



Der  " Ratgeber Igel" ist wieder da !!
Lehrerinnen und Lehrer!  Aufgepasst!    Noch zu haben!


siehe auch: So fing alles an !!
Bewährt hat sich der "Ratgeber Igel " von Ingrid Dorschner, der als 2. überarbeitete Auflage 2004 vorliegt. Dieses kleine Heft gibt es seit 1994, es erschien bisher in drei Auflagen. 
Der Grundgedanke war: kurz, preiswert, informativ und kompetent.
Die neue Ausgabe hat 20 Seiten, ist gegen eine Schutzgebühr von 3,30 Euro zu haben und der Inhalt basiert auf den Erfahrungen einer über dreißigjährigen Igelarbeit. 
Neben den Informationen zum Igel finden Sie Kontaktadressen, Beratungsstellen und igelerfahrene Tierärzte. 
Gesponsert wurde der Ratgeber von der Sparkasse Wittenberg, der Apotheke am Collegienhof, dem Autohaus Zankiewicz und dem Fachgeschäft Zoo Keller. Ihnen noch einmal vielen Dank. 
Wie können Sie das Heft erhalten? 
Im Bereich Wittenberg bei J. Dorschner, Erich-Mühsam-Str. 7 , 06886 Lutherstadt Wittenberg und 
der Igelpension, Neumühlenweg 80 in Wittenberg. 
Ansonsten: Schicken Sie uns einen an sich selbst adressierten, ausreichend frankierten Umschlag ( A5 ) und legen Sie Briefmarken im Wert von 3,30 Euro bei.  Sie werden beim Lesen des Heftes nicht enttäuscht sein.
Der Sailer Verlag, Nürnberg, brachte ein Lernheft „Alles rund um den Igel“ für Schule und Freizeit heraus. Didaktisch und methodisch gut aufgebaut, besticht dieses Heft auch durch die gelungene Aufmachung. Die gezeigten Bilder sind sehr ansprechend. Frau M. Neumeier von pro Igel e.V., eine bekannte und kompetente Igel-Expertin, stand beratend zur Seite, dadurch empfiehlt sich das Heft eigentlich schon von selbst. Auch die Vereine „Igelfreunde Sachsen-Anhalt e.V.“, „Rheinisch Westfälische Igelfreunde e.V.“ und „Igelfreunde Oberfranken e.V.“ schließen sich dieser Empfehlung an. Der Inhalt des Heftes ist in erster Linie der Sachkunde gewidmet, aber auch Deutsch, Mathe, Sport, Unterhaltung. Kochen, Basteln und Spaß kommen nicht zu kurz. Auch ich persönlich (Gymnasiallehrer Biologie i. R.) kann nur wärmstens zu diesem Arbeitsmaterial raten. Es nimmt dem Lehrer sehr viel Vorbereitungszeit ab. 
Zu beziehen ist das Material beim Verlag — Sailer Verlag, Redaktion Tierfreund, Lina Ammon Str. 30, 90471 Nürnberg — oder bei uns - ISA (Igelfreunde Sachsen-Anhalt e.V. ) 
Wenn Sie bei ISA bestellen, unterstützen Sie gleichzeitig noch unsere praktische Arbeit in einer großen Igelpension in der Lutherstadt Wittenberg. 
Das Einzelexemplar kostet 2.40 Euro plus 0,10 Euro Porto, 
der Klassensatz (16 Stück zu je 1,90 Euro) nur 30,40 Euro plus 2,00 Euro Porto.
Bei Bezug von mehr als einem Klassensatz kosten die Hefte je 1,90 Euro und das Gesamtporto 2,00 Euro
(Der Preis wurde geändert)
Wir freuen uns auf ihre Bestellung.

 
 

So schreibt die Presse in Wittenberg im Winter 2011/12

Ingrid und Johann Dorschner geben Tipps .
Wittenberg (aw)
Igel sind Wildtiere und gehören zu den besonders geschützten Tierarten, sie dürfen nur in menschliche Obhut genommen werden, wenn sie krank oder nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft den Winter zu meistern.
Manche werden zu spät im Jahr geboren und besitzen kein Fettpolster, der als Energiespeicher für den Winterschlaf dient. „150 Gramm je Tiere überleben den nächsten Frost nicht, bekommen eine Lungenentzündung", erklärt Ingrid Dorschner, die sich seit 50 Jahren um die Igel bemüht. „Wer ein Nest findet, in dem sich die Mutter noch um die Jungen kümmert, sollte Futter und Wasser hinstellen, damit die Jungen sich eine Fettschicht anfressen können. Wenn keine Mutter mehr da ist, sollte man nicht so lange warten." In der Igelpension werden oft geschwächte und mit Ungeziefer befallene Igel abgegeben. Von vier 60 Gramm leichten Igelbabys, die vor vier Wochen abgegeben worden, haben nur zwei überlebt. Die 76-Jährige nimmt so kleine Igel mit nach Hause und zieht sie mit der Flasche groß. Wenn die kleinen Kerle 300 Gramm auf die Wage bringen, bekommen sie ein Winterquartier in der Igelpension. „In der vergangenen Saison haben wir 112 Igel versorgt", berichtet Johann Dorschner, der in mehreren Igelvereinen aktiv ist. Igel seien nachtaktiv, wenn sie am Tage herumirren, wären sie meistens in Not. Nur sachkundig betreute Igel hätten eine echte Chance, eine Überwinte-rung in menschlicher Umgebung zu überstehen.
Wichtig für hilfsbedürftige Igel ist Wärme: Eine handwarme Wärmflasche mit Tüchern umwickelt wärmt den darauf liegenden Igel am besten. Das Tier sollte mit einem Frotteehandtuch zudeckt werden. Die Igelpension hat 20 Wärmflaschen: „Die reichen nicht, wer eine Wärmflaschen übrig hat, kann sie bei uns abgeben."
Dorschners verschweigen nicht, auf Spenden angewiesen zu sein, um die Pension finanzieren zu können. Zu Fressen sei Katzenfutter aus Dosen oder Trockenfutter am besten. Igel dürfen auf keinen Fall Milch zu trinken bekommen, denn Milch kann zum Tod durch Durchfälle führen. Wasser sei geeignet. In der Igelstation werden die Igel
entwurmt    und    entfloht    und erhalten   die   Hilfe  -  die  sie   brauchen.  Ist das Tier medizi nisch versorgt, gilt es in einem  18 bis 20 Grad warmen Raum
eine igelgerechte Unterkunft vorzubereiten. Zur Wärmeisolierung muss das Igelgehege mit einem Boden ausgestattet werden, der mit täglich zu wechselnden Lagen Zeitungspapier belegt wird. Zusätzlich wird ein Schlafhaus benötigt, das sich gut aus einem Karton oder einer Holzkiste basteln lässt, in die seitlich ein Schlupfloch hinein geschnitten wird. Viel zerrissenes und zerknülltes Zeitungspapier im Inneren dient als Nestmaterial.
Dass Igel seltener geworden sind, liegt nicht nur am Straßenverkehr, sondern auch an dem Umstand, dass wir unsere Gärten immer ordentlicher und steriler halten. „Da finden sie weder Versteck noch Nahrung, Igel brauchen Unterschlüpfe, sie lieben es im Laubhaufen zu schlafen."

 
Gestaltung und Betreuung: Dr.-Ing. Dieter Schäfer, LutherstadtWittenberg, aktualisiert 03. Juni 2011
Copyright by Johann Dorschner, Wittenberg
siehe auch:   ,  Kulturbund Wittenberg e.V.      ,  Kulturbund Sachsen/Anhalt   ,

Umweltlaboratorium Hydrolab    , Rettet das Riemermuseum   chemikalien-service    ,meidet Hochvolthalogenlampen!

 


 
Rundschreiben 2013 ( Erstellt Jan.2014)

Liebe Igelfreunde, sehr geehrte Damen und Herren, das Jahr 2013 brachte manchem von uns persönlich und auch dem Verein wenig Erfreuliches.
I.Jahresanfang bis Mitte Mai: Es begann damit, dass meine Frau im Januar einen zweiten Schlaganfall erlitt. Damit war die medizinische Betreuung in der Station nicht mehr voll gewährleistet. Nach einer durchaus schnellen und deutlichen Besserung ihres Gesundheitszustands trat Mitte Mai das nächste Unerfreuliche ein. Frau Daniel, unsere beste Arbeiterin, verstarb allein in ihrer Wohnung und wurde erst nach 14 Tagen aufgefunden. Sie leitete vorher die gesamte Pflegearbeit. Etwas Positives konnten wir noch leisten - die Auswilderung de/ etwas mehr als 120 Tiere. Die weitere Arbeit zeichnete sich schon als problematisch ab, da eben die zwei wichtigsten Personen ausfielen. Zeitgleich meldete der Vermieter Eigenbedarf an seinem Gebäude an. Die Räumlichkeiten sollten zu Garagen umfunktioniert werden. Wir standen also vor dem Problem, wie es weitergehen soll. Ein Auflösen des Vereins und damit Wegfallen des Igelschutzes kam für die meisten von uns nicht in Frage. Also hieß es, neue Wege zu gehen bzw. Strategien zu entwickeln.
2. Neue Ideen - neue Wege: Wir gingen davon aus, dass vor Jahren bei RWI und ISA Mitglieder die Igelarbeit verwirklichten. Ein Objekt, in dem Igel gehalten werden konnten, fand sich nicht. Wir baten u.a. den Bürgermeiser, Herrn Zugehör und den Landrat, Herrn Dannenberg, um ihre Mithilfe. Beide
zeigten großes Interesse und versprachen Hilfe. Als mögliches Objekt wurde uns die ehemalige Karl-Marx- Schule genannt. Herr Dannenberg organsierte 
ein geeignetes Lieferauto und vier Hilfskräfte.Von einem Klassenraum wurde dann aber von den Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung nicht mehr
gesprochen,     sondern     von     einem     Lagerraum.     Angeblich     könnte     man     verschiedene Sicherheitsvorkehrungen nicht gewährleisten. Dort hätten wir beraten oder unterrichten können, den Schülern oder Besuchern würde der Zutritt jedoch verwehrt werden. Das konnten wir jedoch
nicht verstehen, denn in solchen Räumen arbeiten zwei Schülergruppen, drei Sportgruppen und drei Gruppen Jesus  e.V. Wittenberg. Außerdem mussten wir ja noch auf einen Mietvertrag warten. Es ereignete sich über mehr als vier Wochen nichts. Nach dieser Zeit legte man uns einen Mietvertrag
vor. Positiv für uns war nur die Kostenfreiheit. Ansonsten gab es in erster Linie Forderungen an den Verein. So wurde z.B. festgestellt, dass der Vertrag im Einzelnen mit uns ausgehandelt und jede Bestimmung ausführlich durchgesprochen wurde, was jedoch nicht stimmte. Ich habe den Vertrag erstmalig   am   12.12.2013   gesehen,   vorher   nicht.   Damit   erledigten   sich   für   uns   weitere Verhandlungen, denn dieses Angebot konnten wir so nicht annehmen. Die Version, dass Mitglieder hilfsbedürftigen Igeln helfen, hätte für uns viele, vor allem finanzielle Vorteile ( z.B. Keine Kosten für Wasser und Strom, keine Grundsteuer u.s.w. ) Neben   Mitgliedern, die einzelne notleidende Igel betreuen, werden weitere Igel in einigen Stationen unseres Vereins in Halle, Zörbig, Aschersleben
und neuerdings in Harzgerode versorgt.3. Nach Mitte Dezember erhielt ich eine Einladung zur Beratung der CDU - Fraktion, um mein
Vorhaben zu erläutern. Gleichzeitig bekam ich ein Angebot von BVIK ( Köthen ) , uns bei der Objektsuche zu unterstützen. Beide Termine ( CDU und BVIK) lagen am 20. Bzw. 21.01.2014.

4. Unser Plan sieht ein kleines Museum zum Thema Igel vor. ( gedacht auch für Vorträge, Seminare, Übungen und Beratungen).
Es ist schon erstaunlich, dass man von Mitte Juni 2013 bis Anfang (Jan) 2014 mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, um für und mit jungen Menschen Bildungsarbeit zu leisten. Dabei will ich nicht einmal davon sprechen, dass die nötige Technik vom Verein zur Verfügung gestellt wird und das museale Konzept mit dem Bundesumweltamt Dessau erarbeitet wurde.
5. Bei allen Schwierigkeiten gab es um den 20. 01.14 jedoch einen echten Umschwung. Bis dahin bot man uns nur Objekte an, die nicht annehmbar waren. Am 21.01. bot uns eine Agentur ( BVIK Köthen ) die Möglichkeit, unseren Plan zu realisieren. Es handelte sich um die Lichtenburg in Prettin bei Torgau an der Elbe. Zur Zeit wird das Objekt renoviert. Bezugsfertig soll es am 01.06. sein. Zu diesem Zeitpunkt sollen auch die Verträge unterzeichnet werden. Günstig ist, dass in der Nähe ein Tierheim mit einer Igelstation existiert. Zu der Betreiberin haben wir gute Beziehungen durch langjährige Zusammenarbeit. Es wird uns also sehr stark um Beratungen gehen. Ob nun Igelfreunde von außerhalb nach Wittenberg kommen, oder Wittenberger nach Prettin fahren, dürfte zweitrangig sein. Wenn alle Termine gehalten werden, könnten wir Ende Juli / Mitte August ( Wurftermin des Igels ) arbeitsfähig sein..Soweit die Situation bei unserem Vorhaben.
5. Jahresbeitrag. Vorweg: wir haben schon Austritte zu beklagen. Unterstützen Sie uns bitte weiterhin durch den Jahresbeitrag. Dafür werden Sie Verständnis haben. Wir verfolgen einen guten Zweck.
Nochmals zur Erinnerung: Es wird nur die Igelstation in Wittenberg aufgelöst, nicht aber der Verein. Dieser arbeitet wie bisher mit seinen Stationen und Einzelbetreuern weiter wie bisher. Daher bitten wir alle Mitglieder und Igelfreunde, uns auch weiterhin die Treue zu halten.
Sie wissen, dass es einen neuen Zahlungsmodus gibt - das SEPA - Verfahren. Wir haben von der Sparkasse Wittenberg Überweisungsträger vorbereiten lassen. Sie brauchen die Überweisungen nur zu vervollständigen. Falls Sie Schwierigkeiten haben, wenden Sie sich damit an Ihr Kreditinstitut. Man wird Ihnen verständnisvoll helfen Sollte der Betrag schon von uns eingezogen worden sein oder Sie haben selbst überwiesen, dann können Sie den Überweisungsschein vernichten ( oder als Muster aufheben) Bitte überprüfen Sie auch die Höhe des Jahresbeitrags.
Ich hoffe, Ihnen das Wichtigste an Neuerungen mitgeteilt zu haben. Für heute grüße Ich Sie und wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014
        Ihr Johann Dorschner
Es ging das Gerücht, dass der Verein ISA aufgelöst wurde und die Igelstation nicht mehr arbeitet. Was ist dran an diesem Gerücht?
1. Der Verein wurde und wird auch in Zukunft nicht aufgelöst-
2. Die Igelstation in Wittenberg stellte seine Arbeit ein, da der Vermieter das Objekt
selbst benötigt. ISA verfügt jedoch über weitere Stationen, die wie bisher arbeiten.
3. Das neue Objekt für den Verein ist das Schloss üchtenburg in Prettin.
4. Wir beraten die Igelfreunde weiterhin telefonisch und richten nebenbei ein Museum
zum Thema Igel ein.
5. Der Verein hat weitere kreative Pläne.
Für bisherige Unterstützung geht unser Dank an Herrn Landrat Dannenberg, Herrn Bürgerneister Zugehör, Herrn Dr. Heller (BVIK), sowie an aktive Mitglieder.

 

 

 

 

unser neues Igelmuseum im Schloss Prettin
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Noch in Arbeit